ERP-LEHRER KURZVIDEO

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VERFAHREN ZUR PRODUKTIDENTIFIZIERUNG UND RÜCKVERFOLGBARKEIT

  1. ZWECK

Zweck dieses Verfahrens ist die eindeutige Definition, Kennzeichnung und Rückverfolgbarkeit der dem Kunden angebotenen Produkte und/oder der in diesen Produkten enthaltenen Rohstoffe und Halbzeuge während der Beschaffung, Konstruktion, Auslieferung an den Kunden und nach der Auslieferung Überwachungsstufen bzw. Die Identifizierung und Rückverfolgbarkeit von Produkten verhindert nicht nur eine Vermischung verschiedener Produkte, sondern stellt auch sicher, dass die Ursachen einer Nichtkonformität so schnell wie möglich erkannt werden.

 

2.) UMFANG

 

Dieses Verfahren umfasst alle Prozesse (Einkauf, Lagerung, Qualitätskontrolle, Wartung, Planung und Fertigung, Versand etc.) aller in unserem Hause hergestellten Produkte.

 

3.) VERANTWORTLICH

 

Alle Abteilungen sind für die Überwachung, Führung und Führung von Aufzeichnungen über alle Produkte und Dienstleistungen verantwortlich.

 

4.) DEFINITIONEN

 

Produktidentifikation: Es ist die Codierung, um jedes Produkt von anderen Produkten zu unterscheiden.

Rückverfolgbarkeit: Es ist die Möglichkeit, auf rückwirkende Informationen zuzugreifen, indem das Produkt oder die Materialien, aus denen das Produkt besteht, mit einem bestimmten Identifizierungssystem identifiziert werden.

 

5.) ANWENDUNG

 

5.1)Allgemeines

 

  • Das Produktidentifizierungs- und Rückverfolgbarkeitsprogramm (Virames) wird vom ERP-Systembeauftragten verwaltet.
  • Im Rahmen der Projekte im Fertigungsplan werden vom Projektteam für jedes Projekt eigene Materiallisten, Arbeitsabläufe, Produktrezepte, Ressourcenkarten, Personalqualifikationen erstellt und vom jeweiligen Bereichsleiter in das System übernommen.
  • Bei jedem Schritt des Prozesses generiert das System einen separaten Barcode-Code.
  • Das Barcode-System für die Chargennummer ist wie folgt…